Der Tiroler Bauernbund lehnt die geplante Baulandmobilisierungsabgabe grundsätzlich ab und fordert klare Ausnahmen für Flächen, die bäuerliche Betriebe für ihre Entwicklung und Absicherung benötigen.
Heuer finden die traditionellen Sommergespräche am Bauernhof in den Bezirken Kitzbühel, Imst und Schwaz statt.
Mit einem Dringlichkeitsantrag wurde ein klares Signal für den Erhalt einer bürgernahen Justiz gesetzt. Landtagsabgeordneter Dominik Traxl fordert ein eindeutiges Bekenntnis zum Standort Landeck und kämpft weiter für den ländlichen Raum.
Der Tiroler Wald ist Schutzschild, Wirtschaftsmotor und Lebensgrundlage zugleich. Anlässlich des Waldberichts im Juli-Landtag betonte VP-Umweltsprecher Michael Jäger, dass diese Leistungen nur mit einer nachhaltigen Bewirtschaftung gesichert werden können. Dafür brauche es starke Rahmenbedingungen und eine verlässliche Absicherung der heimischen Waldbesitzer.
Junge Mehrfachtäter stellen Behörden, Jugendhilfe und Sicherheitsorgane zunehmend vor große Herausforderungen. Auf Initiative der Regierungsparteien hat der Tiroler Landtag daher einen Abänderungsantrag beschlossen, der den Bund auffordert, österreichweit einheitliche Maßnahmen und Betreuungsangebote für strafunmündige Intensivtäter zu schaffen.
Mit dem Ende des Tiroler Vorsitzes in der Landeshauptleutekonferenz endete auch die Präsidentschaft des Tiroler Bundesratspräsidenten Markus Stotter. Im Tiroler Landtag zog er Bilanz über ein halbes Jahr im Zeichen starker Regionen und betonte die wichtige Rolle des Bundesrates als Stimme der Länder.
Mit der Novelle des Landwirtschaftskammerwahlgesetzes stärkt Tirol die demokratische Mitbestimmung auf den Höfen. Künftig erhalten auch Altbäuerinnen und Altbauern sowie regelmäßig mitarbeitende Familienmitglieder das aktive Wahlrecht. Für VP-Landwirtschaftssprecher Andreas Kirchmair ist das ein wichtiger Schritt hin zu mehr Fairness und gelebter Realität.
Die Tiroler Landwirtschaft ist weit mehr als ein Wirtschaftszweig – sie sichert die Versorgung mit regionalen Lebensmitteln, erhält die Kulturlandschaft und prägt den ländlichen Raum. Für Bauernbundobmann und Agrarreferent LH-Stv. Josef Geisler zeigt der aktuelle Bericht zur Lage der Tiroler Landwirtschaft deshalb vor allem eines: Die kleinstrukturierte Berglandwirtschaft braucht auch in Zukunft verlässliche politische Unterstützung.

Das Bauernbund-Agrarwetter ist ab 13. April 2026 rund um die Uhr unter Tel. 0512/56 15 93 – auf 16 parallel geschalteten Leitungen – erreichbar. Die tägliche Aktualisierung erfolgt um 8 Uhr.
In unserem Imagefilm und der Infobroschüre erfahren Sie mehr über Ursprung, Aufgaben, Ziele und die Bedeutung des Tiroler Bauernbundes.
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