Sehr geehrte Damen und Herren,

„Reiche Ernte für die Bauern“ so titelt das linke österreichische Medium „der Standard“ in seiner heutigen Ausgabe und schafft es wieder einmal aus dringend notwendigen und von unseren Bauernvertretern hart erkämpften Erleichterungen eine Neiddebatte gegen unsere Bauern in der Öffentlichkeit zu schüren. „Türkis-Grün sieht für Landwirte Entlastungen bei Steuern und Abgaben vor und versichert die Bauern gegen den Brexit, indem das Regierungsprogramm den Ausgleich allfälliger Förderungsgelder aus Brüssel durch den Bund garantiert“, so steht es im Beitrag, den ich gerne im Beitrag zur Bauernbundklausur für interessierte Leser mit diesem Newsletter mitschicke.

Diese Woche tagte die Klausur des Tiroler Bauernbundes in St. Michael im Wipptal und eines ist klar: eine verdiente Ernte erhalten unsere Bauern nur dann, wenn hart für ihre Interessen gekämpft wird. Gott sei Dank gelingt uns das als Bauernbund immer wieder auf allen Ebenen starke Vertreter aufzustellen, die für unsere Anliegen dort kämpfen. Machbar ist das alles für uns nur dann, wenn wir zusammenhalten, Geschlossenheit in den eigenen Reihen aufzeigen und die geeignetsten Personen in die richtigen Positionen wählen. Das beginnt im Bauernbund zu allererst in den Ortsgruppen. Bereits im Herbst finden die Bauernbund-Urwahlen statt und sie sind mit Sicherheit die wichtigsten Wahlen des Bauernbundes, bilden sie doch die Grundlage für alle anderen Wahlen. Auf die Bauernbund-Urwahlen folgen dann in den kommenden Jahren die LK-Wahl, Gemeinderatswahl, Landtagswahl und die Nationalratswahl. Es ist für uns Bauern unabdingbar, dass in all diesen Gremien Leute aus unseren Reihen sitzen und unsere Anliegen vertreten, denn andere werden sich nicht für unsere Sorgen und Nöte interessieren. Deshalb war es wohl der wichtigste Klausurinhalt bereits jetzt die notwendigen Weichen in den Bezirken und Ortsgruppen zu stellen und unsere Mitglieder bestmöglich auf die so wichtigen Wahlen im Herbst vorzubereiten. Auch ich appelliere als Direktor des Tiroler Bauernbundes bereits jetzt an alle Mitglieder und Ortsbauernobmänner die nötigen Vorkehrungen für den Wahlreigen zu treffen. Das ist die Grundlage dafür, dass eine verdiente Ernte bis ins Regierungsprogramm hinein auch in Zukunft möglich sein wird.

Herzliche Grüße

BR Dr. Peter Raggl, Bauernbunddirektor

Klausurtagung des Tiroler Bauernbundes

Bauernbundobmann LHStv. Josef Geisler lud die Bauernbund-Spitzenfunktionäre aus allen Bezirken zur Klausur ins Wipptal. Von der bäuerlichen Handschrift im neuen Programm der Bundesregierung, über die zukünftige Ausgestaltung der GAP, den Stellenwert heimischer Nahrungsmittel, über die Erarbeitung des Jahresprogrammes, bis hin zur Präsentation der Machbarkeitsstudie Herdenschutz arbeiteten die TeilnehmerInnen an zwei Tagen intensiv an aktuellen Herausforderungen der heimischen Landwirtschaft.

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Studie: Herdenschutz in Tirol nur teilweise und mit erheblichem Aufwand machbar

APP informiert über Wolfspräsenz, Land bietet Almbegehungen und setzt auf Pilotprojekte

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Das Ballhighlight des Jahres!

Am 07. Februar 2020 findet wieder der Tiroler Bauernbundball, zu dem wir herzlich einladen, im Congress Innsbruck, statt. Mit zehn Musikgruppen und einer Mitternachtseinlage durch die „Thaurer Muller" ist für jeden etwas dabei, egal ob man es lieber traditionell, rockiger oder gemütlich mag. Die Ehre, den Auftanz in der Dogana durchzuführen, obliegt heuer den Mitgliedern der Jungbauernschaft/Landjugend des Bezirkes Reutte.
Seit Mittwoch, 8. Jänner 2020 läuft der Vorverkauf für den Tiroler Bauernbundball. Bestellen kann man die Karten im Landessekretariat der TJB/LJ unter Tel. 0512/59900-57 oder per E-mail ball@tiroler-bauernbund.at

Zum Programm

Fachtag "Von Almen zu Palmen"

Zum 6. Mal macht die Wintertagung des Ökosozialen Forums mit dem Fachtag Berg&Wirtschaft in Tirol Station – am Montag, dem 27. Jänner 2020, von 9 bis 16 Uhr an der Tourismusschule Villa Blanka in Innsbruck.




Programm zum Fachtag
Newsmeldung zum Fachtag

Jungbauernkalender 2020 - Der krönende Abschluss

„Best of“ 20 Jahre Jungbauernkalender! Mit diesem Motto wurde im Oktober die Jubiläumsedition des Jungbauernkalenders präsentiert. Die 20. Ausgabe des Kultmediums nimmt euch mit auf eine Zeitreise durch 20 erfolgreiche Jahre des Jungbauernkalenders und zeigt in ihrer gewohnten Art, wie attraktiv die heimische Landwirtschaft ist.
Doch nach 20 Jahren ist es Zeit für Veränderungen, Zeit sich vom Kultmedium Jungbauernkalender zu verabschieden. Die Jungbauern blicken auf erfolgreiche Jahre zurück, aber es ist nun an der Zeit, sich neu zu orientieren und Neues in Angriff zu nehmen. Nach 20 Jahren wollen die Jungbauern mit der Jubiläumsedition für den krönenden Abschluss sorgen und sich in Zukunft anderen großen Projekten widmen – also sichert euch noch schnell ein Stück der letzten Ausgabe!

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Bei Fragen, Wünschen oder Anregungen sind wir unter +43 512 599 0012 erreichbar.

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