Der gute und der böse Wolf

Kommentar von Landtagsabgeordneter Alois Margreiter

12.09.2019


Die aktuelle Diskussion betreffend der großen Beutegreifer Bär und Wolf ist nur mehr irrational.
Wenn die graue „Goidl", die vom Besitzer jeden Tag beim Namen genannt, mit bestem Futter genährt und geputzt wird, auf trockenem Stroh liegend übers Jahr ein paar Wochen angebunden ist, aber sich sichtlich wohlfühlt, dann geht das für unsere realitätsfernen „Tierschützer" gar nicht.
Wenn aber wöchentlich Bilder zu sehen sind, auf denen der Wolf Rindern und Schafen bei lebendigem Leibe die Eingeweide herausreißt und die Nutztiere daran elendig zugrunde gehen, dann reden diesselben Tierschützer von normalen Vorkommnissen in der Natur.
Ist unsere Welt nur mehr verrückt?
Richtlinien hin oder her! Der Wolf und der Bär haben im stark bevölkerten und flächendeckend genutzten alpinen Raum einfach nichts mehr zu suchen. Daher sind die Schutzbestimmungen so zu verändern, das der Wolf und der Bär wieder dort angesiedelt werden, wo sie genügend Platz haben – aber sicherlich nicht in Tirol. Zudem sollte bei uns im Alpenraum die Entnahme nicht als Strafdelikt angesehen werden.
Leider wird es aber so sein, dass in unserer von einer Scheinwelt stark geblendeten Gesellschaft die Änderung der besagten Richtlinie erst möglich sein wird, wenn nicht nur unsere Haus- und Nutztiere, sondern ein Mensch, wenn nicht sogar ein Kind Opfer der großen Beutegreifer wird.

Landtagsabgeordneter Alois Margreiter
buergermeister@breitenbach.tirol.gv.at


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