20.11.2025

„Wird sie vor Beginn des nächsten Almsommers beschlossen, ist Tirol ohne Zweifel der Vorreiter bei der praxistauglichen Regulierung des Wolfbestandes und dem Schutz des Alm- und Weideviehs im ganzen Alpenraum und darüber hinaus", erklärt Bauernbunddirektor Peter Raggl und zählt die Punkte auf, die die Gesetzesnovelle umfassen soll:
„Die Novelle des Tiroler Jagdgesetzes wurde bereits im Frühsommer von Landeshauptmann Anton Mattle und LH-Stellvertreter Josef Geisler angekündigt und ist planmäßig in Ausarbeitung, unbeirrt von Querschüssen und Falschbehauptungen diverser Gruppierungen", schließt Raggl. „Wir stehen hier vor einer Aufgabe, bei der viele Köpfe aus Landwirtschaft, Almwirtschaft und Jagd zusammenarbeiten müssen, wenn wir tragfähige Lösungen wollen. Über das gesamte Alpengebiet hinweg ist der Wolf längst in einem guten Erhaltungszustand, und die Lebensraum-Konflikt-Studie erbringt uns auch wissenschaftlich begründet den Nachweis, wie groß das Konfliktpotenzial gerade in unseren Bergregionen ist." Jede gesetzliche Maßnahme oder behördliche Anordnung müsse wissenschaftlich begründet werden.
(Foto: Winterbilder – stock.adobe.com)

Über 160.000 Mitglieder nahmen auch heuer unsere Bauernbund-Agrarwetterhotline in Anspruch. Ab Anfang April steht euch dieses Service wieder zur Verfügung.
In unserem Imagefilm und der Infobroschüre erfahren Sie mehr über Ursprung, Aufgaben, Ziele und die Bedeutung des Tiroler Bauernbundes.

Bestellungen unter tbb@tiroler-bauernbund.at bzw. telefonisch unter +43 512 59 900-12
Für Bauernbund-Mitglieder: 20 Euro inkl. Versand | Für alle anderen: 30 Euro exkl. Versand
Die einfache Suche nach Personen, Orten, Dingen und Terminen!
Tiroler Bauernbund · Brixner Straße 1 · 6020 Innsbruck | +43 512 59 900-12 | tbb@tiroler-bauernbund.at
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr | Freitag von 8 bis 12 Uhr