Mayerl: Ablehnendes Verhalten ist mir schleierhaft

Überrascht und zugleich enttäuscht zeigte sich LAbg. Martin Mayerl vom Abstimmungsverhalten der Liste Fritz und der FP-Tirol in der letzten Sitzung des Landtagsausschusses für Wohnen und Verkehr.

01.07.2021

Worum ging es? Im Zuge der Novelle des Tiroler Raumordnungsgesetzes gelangte die Möglichkeit einer gewerblichen Beherbergung in Almgebäuden mit höchstens 12 Betten zur Abstimmung, wobei dies nur durch eine Festlegung der Gemeinde im Flächenwidmungsplan zusätzlich zur Widmung als Sonderfläche möglich ist.
„Fast 90 Prozent unserer heimischen Landwirte bewirtschaften ihre Betriebe im Nebenerwerb. Gelingt es uns, Kombinationsmöglichkeiten auf den Höfen zu schaffen, so ist das von enormer Bedeutung für die Absicherung der flächendeckenden landwirtschaftlichen Bewirtschaftung unseres Landes", erklärt Mayerl. „Gerade der Zuerwerb durch Urlaub am Bauernhof und die Vermietung leerstehender Zimmer auf Hofstellen und Almgebäuden erfreut sich großer Beliebtheit bei Besuchern und ermöglicht, dass eine Mitglied der Bauernfamilie direkt am Hof einer Nebentätigkeit nachgehen kann, was familienfreundlicher und effektiver für die Arbeitsabläufe am Hof ist", so Mayerl weiter. Es gehe bei der Novelle weder um Neubauten noch um Zu- oder Ausbauten und darüber hinaus rede man in der Sache von schlicht ausgestatteten Almhütten, die nur bei weiterhin aktiver Almwirtschaft genutzt werden dürfen.
Dass die Liste Fritz bei Anliegen der Landwirtschaft prinzipiell dagegenstimmt, sei soweit nichts Neues: „Wenn aber die FP-Tirol, deren Osttiroler NR Gerald Hauser sich nur allzu gerne als Kämpfer der kleinen Privatzimmervermieter inszeniert, nun auch dagegenstimmt, dann ist das für mich schon mehr als fragwürdig. Es scheint fast so, als wüsste in der FP die linke Hand nicht, was die rechte tut."


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