Geisler übernimmt Vorsitz der Landesagrarreferenten

Am 1. Juli übernimmt Tirol den Vorsitz der Landesagrarreferenten-Konferenz (LARK) bis zum 31. Dezember.

01.07.2021

Im Halbjahrestakt führt ein anderes Bundesland den Vorsitz. „Die Coronakrise hat gezeigt, wie wichtig ein hohes Maß an Eigenversorgung nicht nur auf europäischer und nationaler, sondern auch auf regionaler Ebene ist. Wir brauchen jeden einzelnen bäuerlichen Betrieb", bekräftigt Tirols Agrarreferent LHStv. Josef Geisler. Geisler betonte, dass es in der Phase des Tiroler Vorsitzes im zweiten Halbjahr vor allem darum gehe, die europäischen Vorgaben in den Säulen Eins und Zwei der GAP in die nationale Umsetzung zu bringen. „Wir wollen das österreichische Programm so vorantreiben, dass ein Start der neuen Förderperiode 2023 auch wirklich möglich ist. Es braucht hohe Umwelt- und Klimastandards für die Zukunft. Unsere Ökoleistungen in der zweiten Säule im Agrarumweltprogramm sind zukunftsweisend und viele Mitgliedsstaaten hinken in dieser Frage hinterher. Unsere Bäuerinnen und Bauern haben sich Rechts- und Planungssicherheit verdient, unser heutiger gemeinsamer Beschluss ist ein wichtiges Signal an die EU-Institutionen", so Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler. Darüber hinaus will Tirol den Vorsitz dafür nutzen, Akzente zur Verbesserung der Vermarkungsstrukturen heimischer Erzeugnisse zu setzen. „Wir haben in vielen Regionen Österreichs beste bäuerliche Produkte, die von unseren Konsumenten sehr geschätzt werden. Auch die noch bessere Zusammenarbeit zwischen Tourismus und Landwirtschaft wolle man verstärkt thematisieren", so Geisler. Besonders im Umgang mit der Rückkehr des Beutegreifers Wolf müsse es österreichweit gelingen, den Schutz der heimischen Alm- und Weidewirtschaft zu stärken. „Bleibt der Wolf, geht die Alm. Und da werden wir nicht tatenlos zusehen!"

Foto: Landesrat Hans Seitinger (l.) übergibt am 1. Juli den Vorsitz an Bauernbundobmann LHStv. Josef Geisler.


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