Standort Tirol weiterhin aktiv mitgestalten

Forum Land Landesobmann NR Hermann Gahr lud seine Forum-Land-Vorstände zur gemeinsamen Klausur, um das Jahresprogramm zu erarbeiten. „Im Zentrum stand auch diesmal das Ziel, gleichwertige Lebenschancen und Serviceleistungen für die Bewohner des ländlichen Raumes auch in Zukunft gewährleisten zu können“, so Gahr.

30.01.2020

 

Aufgrund der Vorstellung der neuen Regierung fand die traditionelle Forum-Land-Jahresklausur heuer um zwei Wochen später als gewohnt statt. Als Ort wählte Hermann Gahr wieder das  revitalisierte Schloss Wohlgemutsheim der Don-Bosco-Schwestern in Baumkirchen. „Wir starten heuer in ein sehr wichtiges Arbeitsjahr. Auch für Forum Land stehen die Urwahlen an, deswegen ist es mir als Obmann besonders wichtig, dass bereits jetzt auch personelle Weichen in den einzelnen Bezirken gestellt werden", gab Gahr Einblick in seine Vorhaben. Gahr schwor seine Vorstände auf die Wahlen ein und bat bereits jetzt, Ausschau nach potenziellen Neumitgliedern zu halten. „Nur wenn wir in den Bezirken starke Vorstände haben, können wir unsere Regionen auch weiterhin aktiv mitgestalten und Anwälte für die Menschen im ländlichen Raum bleiben", so Gahr.

Kleingemeinden im Fokus
Ein weiterer wichtiger Kerninhalt der Klausur war die Präsentation des Arbeitskreises Kleingemeinden. Georg Keuschnigg, der aus der damaligen Akademikersektion des Tiroler Bauernbundes
das Forum Land gegründet hat, entschied sich dazu, nach seiner Pensionierung wieder aktiv bei Forum Land mitzugestalten. „Die Themen, die Forum Land beschäftigen, sind mir wichtig, und deswegen freut es mich, im Gemeindebereich wieder aktiv mitzugestalten", so Keuschnigg. „Die Herausfordungen in unseren Kleingemeinden sind vielfältig und variieren von Region zu Region. Wir werden mit Forum Land versuchen, die Problemfelder ausfindig zu machen, diese zu clustern, um sie dann mit Experten und der breiten Öffentlichkeit zu diskutieren und daraus Handlungsmaßnahmen ableiten zu können", so Keuschnigg zu den anwesenden Funktionären. „Wir wollen ein Gesamtpaket zu diesem Thema kreieren, in dem auch unser Forum-Land-Preis und diverse Expertenrunden Platz haben sollen. Auch wollen wir Entscheidungsträger in den Gemeinden, jedoch auch auf Landesebene ansprechen und zu Austauschgesprächen zusammenbringen. Wir sehen uns als Plattform, die dabei hilft, diese Themen an die Öffentlichkeit zu tragen und daraus Lösungsansätze zu erarbeiten", so Keuschnigg weiter.

Themenvielfalt ist enorm
Gemeinsam zeigten die anwesenden Funktionäre nur einige Handlungsfelder auf. Angefangen von Mobilität, Digitalisierung und Pflege bis hin zu Bodenverbrauch, Klimaschutz und Gemeindefinanzien, Gemeindekooperation und Kinderbetreuung sind die Herausforderungen sehr vielfältig.


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