Gahr und Hechenberger kandidieren für den Nationalrat

Am vergangenen Samstag tagte die Bundesvorstehung des Tiroler Bauernbundes, um den Fahrplan und die Kandidaten für die Nationalratswahl am 29. September 2019 festzulegen. Am Montag wurden in der Sitzung des Landesparteivorstandes der Tiroler Volkspartei die Wahlwerberlisten beschlossen.

11.07.2019



Wie erwartet, führt die ehemalige Wirtschaftsministerin Margarethe Schramböck, eine gebürtige St. Johannerin, die Landesliste an. Auf Platz zwei kandidiert Wirtschaftsbundobmann Franz Hörl aus Gerlos. Auf Listenplatz drei folgt die Geschäftsführerin des Roten Kreuzes Innsbruck, Alexandra Tanda, gefolgt vom Obertilliacher Bürgermeister Matthias Scherer auf Platz vier und Brigitte Flür aus Imst an fünfter Stelle.

Wahlkreis Oberland
Im Wahlkreis Oberland führt die Außerferner Nationalrätin Elisabeth Pfurtscheller die Kandidatenliste an. Auf Platz vier kandidiert für den Bauernbund der Ehenbichler Ortsbauernobmann und Gebietsbauernobmann Markus Rid sowie auf Platz sechs der Kaunertaler Bürgermeister Pepi Raich.

Wahlkreis Lienz
Im Wahlkreis Lienz, wo realistisch gesehen kein Grundmandat erreichbar ist, führt Matthias Scherer die Bezirksliste an, auf Platz sieben kandidiert Bezirksjungbauernobmann Simon Staller aus Huben sowie auf Platz acht die ehemalige Bezirksleiterin der Jungbauernschaft/Landjugend, Natalie Kollnig aus Iselsberg-Stronach. Auf Listenplatz vier findet sich die von der Frauenbewegung nominierte Bezirksleiterin der JB/LJ Manuela Leiter aus Thurn.

Wahlkreis Mitte
Im Wahlkreis Mitte steht unser bewährter Nationalrat Hermann Gahr an der Spitze. Auf Platz zwei steht seine Nationalratskollegin Rebecca Kirchbaumer (Wirtschaftsbund).
Kirchbaumer konnte sich in einer Kampfabstimmung um das zweite Grundmandat klar gegen die vom AAB nominierte Erika Landers durchsetzen, der eine zu große Nähe zum türkis-kritischen Arbeiterkammerpräsident Erwin Zangerl nachgesagt wird. Der AAB ist mit der Situation alles andere als zufrieden, was aber auch seiner fehlenden Kompromissbereitschaft zuzuschreiben ist.
Auf Platz zwölf kandidiert im größten Wahlkreis der Thaurer Ortsbauernobmann Romed Giner.
Im Wahlkreis Mitte wird der Bauernbund seine volle Kraft für den bewährten, erfahrenen und sehr engagierten Hermann Gahr einsetzen.

Wahlkreis Unterland
Im Wahlkreis Unterland führt mit Nationalrat Josef Lettenbichler ein Wirtschaftsbündler die Kandidatenliste an. Auf Platz fünf geht für den Bauernbund der Präsident der Landwirtschaftskammer, Ing. Josef Hechenberger, aus Reith im Alpbachtal ins Rennen.

LK-Präsident Hechenberger will Anliegen vertreten
Es besteht die realistische Chance, Josef Hechenberger mit einem engagierten Wahlkampf und einer geschlossenen bäuerlichen Bevölkerung in den Bezirken Kitzbühel und Kufstein durch Vorzugsstimmen direkt in den Nationalrat zu wählen.
Die Kandidatur von Josef Hechenberger ist lange überlegt, wohl durchdacht und mit seiner Familie und seinem Umfeld abgestimmt.
Der Ansporn für sein Antreten ist es, die Anliegen der Landwirtschaft und des ländlichen Raums stärker in Wien zu vertreten, denn gerade einige Beschlüsse der letzten Wochen haben gezeigt, dass es hier durchaus noch eine weitere starke Stimme braucht.
Präsident Josef Hechenberger freut sich auf einen spannenden Wahlkampf, einen intensiven Austausch, interessante Gespräche und vor allem auf eure Unterstützung.
Der Wahlkreis Unterland hat bei der letzten Nationalratswahl mit einem hervorragenden Ergebnis von über 12.000 Vorzugsstimmen den Bauernbundkandidaten Andrä Rupprechter gewählt. Durch die Nichtberücksichtigung Rupprechters bei der Regierungsbildung und den daraus resultierenden Umzug zurück nach Brüssel ist dem Wählerwillen nicht entsprochen worden. Das darf uns aber nicht daran hindern, erneut mit voller Kraft für unseren bäuerlichen Kandidaten wahlzukämpfen, im Gegenteil.
Unser Kammerpräsident Ing. Josef Hechenberger ist trotz seiner relativen Jugend ein erfahrener, engagierter und glaubwürdiger Vertreter der bäuerlichen Interessen auch auf österreichischer Ebene. Für eine Vorreihung und den Einzug in den Nationalrat sind mindestens rund 6.000 Vorzugsstimmen erforderlich.
Das ist ein ambitioniertes Ziel, aber durchaus erreichbar, wenn wir zusammenhalten und unser Umfeld entsprechend motivieren.


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Dienstag, 20. August 2019
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Dienstag, 20. August 2019,
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