Landeshauptmann Günther Platter – 65

Volksverbundenheit, Bescheidenheit und die stete Sorge um unser Land Tirol zeichnen Landeshauptmann Günther Platter aus, der am 7. Juni das 65. Lebensjahr vollendet.

06.06.2019

Der am 1. Juli 2008 erstmals vom Tiroler Landtag gewählte Tiroler Spitzenpolitiker, nach Eduard Wallnöfer der am längsten amtierende Landeshauptmann nach dem 2. Weltkrieg, wurde in Zams geboren, war von Beruf Buchdrucker und kam 1976 zur damaligen Bundesgendarmerie. Der Jubilar begann seine politische Laufbahn im Jahre 1986 als ÖVP-Gemeinderat in Zams und war dort von 1989 bis 2000 Bürgermeister. 1994 wurde er Abgeordneter zum Nationalrat. Am 9. November 2000 wählte ihn der Tiroler Landtag zum Landesrat für Schule, Sport und Kultur. Platter lernte schon als beliebter Oberländer Bürgermeister die oft schwierigen Bedingungen der arbeitenden Menschen im ländlichen Raum kennen und hat klare Vorstellungen für die Sicherung des Lebensraumes in unseren Tälern.
Im Jahre 2003 wurde Platter Verteidigungsminister und übernahm ein Jahr später das Innenministerium. Er hat durch seine Zeit in der Bundeshauptstadt beste Kontakte nach Wien und als Abgeordneter zum Nationalrat maßgeblich dazu beigetragen, dass Jahrhundertprojekte wie die Umfahrung Landeck und die Umfahrung Strengen gebaut wurden. Am 1. Juli 2008 wählte der Tiroler Landtag Günther Platter zum Landeshauptmann. Gleich zu Beginn seiner Regierungstätigkeit war Platter mit den Folgen der Wirtschaftskrise konfrontiert. Am 24. Mai 2013 wurde er vom Tiroler Landtag wieder zum Landeshauptmann gewählt. Im Februar des vergangenen Jahres fuhr Platter für die ÖVP mit 44,26 Prozent (plus 4,91 Prozent) seinen bisher größten politischen Sieg ein.
Der profilierte Arbeitnehmervertreter zählt zu den größten Herausforderungen der nächsten zehn Jahre den Transit. „Da werde ich nicht nachgeben", betonte Platter immer wieder. Durch Maßnahmen wie Blockabfertigung oder Nachtfahrverbot ist es gelungen, dass über das Transportproblem in Europa diskutiert und berichtet wird. Ebenfalls dringend ist für ihn die Schaffung von Wohnraum. Drittes Thema ist der Bereich Pflege und Daseinsvorsorge. „Das wird uns in den nächsten Jahren viel Kraft abverlangen", so der Landeshauptmann. Auch die Bereiche Bildung, Wissenschaft, Digitalisierung, Gesundheit, Energie, Soziales, Mobilität und Integration sind für Platter wichtige Themen. Schließlich ist für Günther Platter auch der soziale Friede ein großes Anliegen: „Die Politik muss eine Stimmung vermitteln, die nicht spaltet, sondern verbindet. Deshalb müssen der soziale Zusammenhalt und der gegenseitige Respekt immer wieder neu gepflegt werden." Dadurch, dass Tirol zum insgesamt achten Mal in Folge keine neuen Schulden aufnimmt, wird ein Beitrag geleistet, dass unseren Kindern und Enkelkindern keine Lasten aufgeladen werden. Auch die Landwirtschaft, die unserem Land ein typisches Gesicht gibt und damit die Grundlage für den touristischen Erfolg schafft, bezeichnet Platter als unverzichtbar. Als erklärter Fürsprecher der Europaregion Tirol tritt er dafür ein, konkrete Projekte aus dieser Zusammenarbeit zu realisieren. Zu den großen Leitprojekten zählt der Bau des Brennerbasistunnels. Auch innerhalb der Europaregion gibt es eine gute Zusammenarbeit mit Südtirol.
Erfreulich sind Günther Platters Wünsche: Dass der soziale Friede in Tirol gewahrt bleibt und es unsere Kinder und Enkelkinder in Zukunft gleich gut haben wie wir!


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