Weniger Kälbertransporte durch mehr Regionalität

„Vom gesamt in Österreich verbrauchten Kalbfleisch sind 60 Prozent importiert", zeigte LAbg. Hermann Kuenz vergangene Woche im Tiroler Landtag auf, als sein mit LAbg. Georg Kaltschmid (Grüne) eingebrachter Dringlichkeitsantrag zur Stärkung von Produktion und Absatz von heimischem Qualitätsfleisch und der damit zusammenhängenden Reduktion von Kälbertransporten besprochen wurde.

16.05.2019


Derzeit würden Tiroler Kälber oftmals ins Ausland transportiert, nur um dort mit artfremder Fütterung gemästet und nach der Schlachtung wieder als Kalbfleisch nach Tirol geliefert zu werden. Es müsse mehr heimisches Fleisch auf die Tiroler Teller kommen, um oft nicht tiergerechte Transporte von Kälbern ins Ausland zu verhindern. Um dieses Ziel zu realisieren, sei es nötig, den Absatz heimischen Kalbfleisches in den öffentlichen Küchen zu steigern, die Konsumenten über das einheimische „rosa" Kalbfleisch aufzuklären und die Kälbermast in Tirol wirtschaftlich wieder attraktiver zu machen.
„Unsere Aufgabe muss es sein, das regionale Denken, die Tiroler Kreislaufwirtschaft anzustoßen", erklärte auch LHStv. Josef Geisler.

Volksbegehren
Am vergangenen Freitag fand im Zuge des aktuell laufenden Tierschutzvolksbegehrens eine Podiumsdiskussion zur Rolle des Tierwohls in der EU statt. Unter anderem wurden Lösungsansätze zur Stärkung der regionalen Landwirtschaft diskutiert.

Foto: Bei der Podiumssitzung zum Tierschutzvolksbegehren: (v. l.) LAbg. Alexander Gamper (FPÖ), MEP Thomas Waitz (Die Grünen), LAbg. Hermann Kuenz (ÖVP), Dr. Sebastian Bohrn Mena (Tierschutzvolksbegehren), Dr. Johannes Margreiter (Neos), Christina Bielowski (SPÖ)


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