Bäuerinnenbeirat tagte im Innsbrucker Bauernbund

Am vergangenen Mittwoch tagte der sogenannte Bäuerinnenbeirat im Innsbrucker Bauernbundsaal.

08.11.2018

Auf Einladung von Landesbäuerin ÖR Resi Schiffmann versammelten sich sämtliche Bezirksbäuerinnen gemeinsam mit der Bauernbund-Spitze, um über gemeinsame Vorhaben und Strategien für die bevorstehenden Monate zu diskutieren: „Es geht darum, die Lebens- und Arbeitsbedingungen und die gesellschaftliche Stellung der Bäuerinnen und der gesamten bäuerlichen Familie bestmöglich zu gestalten", so Schiffmann.
Bauernbundobmann LHStv. Josef Geisler betonte neben seinem ausführlichen agrar- und landespolitischen Bericht den enormen Stellenwert einer guten Zusammenarbeit von Bauern, Bäuerinnen und Jungbauern. Zu den anwesenden Bezirksbäuerinnen meinte er: „Es geht hier insbesondere darum, wirtschafts-, sozial-, kultur- und bildungspolitische Anliegen der bäuerlichen Familien aufzugreifen, zu beraten und entsprechende Vorschläge und Anträge an die Bundesvorstehung bzw. an die sonstigen satzungsgemäßen Organe des Tiroler Bauernbundes zu stellen. Ich bin deshalb sehr froh über diesen regelmäßigen Austausch, da wir die Sorgen und Anliegen unserer Bauernfamilien nur dann kennen können, wenn wir gut hinhören." Als Referent wurde auf Wunsch der Bäuerinnen NR Hermann Gahr eingeladen, der ein von ihm erarbeitetes Konzept zum Thema „Mobile Krankenpflege" sowie „Betriebs- und Haushaltshilfe" nach dem Vorbild der Dorffrauen in Niederösterreich präsentierte. „Das ist jetzt ein allererstes Grobkonzept, an dem ich vor allem die hier Anwesenden bitte, mitzuarbeiten", so Gahr, der in seinen Ausführungen die derzeitige Situation in Tirol und Österreich aufzeigte und verdeutlichte, wie groß der Bedarf an Pflegekräften und Besuchsdiensten tatsächlich ist. „Manchmal wäre es gerade für junge Bäuerinnen, oder junge Frauen in ländlichen Regionen ein willkommener Zuverdienst, wenn sie direkt in ihrer Region stundenweise Pflege- oder Besuchsdienste übernehmen könnten, und umgekehrt wäre es für viele Betroffene eine große Entlastung, wenn jemand aus dem eigenen Dorf bzw. Umfeld sich um Angehörige kümmert", schilderte Gahr die Ausgangslage. „Ich glaube, dass gerade unsere bäuerlichen Familien zweifach von diesem Thema betoffen sind. Zum einen wären bestimmt einige Bäuerinnen über einen sinnerfüllenden Zuverdienst in ihrer Heimat dankbar, zum anderen kenne ich sehr viele Bäuerinnen, die über eine gut geschulte und vor allem bodenständige Entlastung sehr froh wären", so Landesbäuerin Resi Schiffmann.


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