Langfristige Strukturen für nächste Generationen

Boden ist in Tirol Mangelware. Damit auch künftige Generationen noch genügend Platz zum Leben und Wirtschaften haben, sagt LAbg. Kathrin Kaltenhauser dem enormen Bodenverbrauch den Kampf an. Am Rande der Juni-Landtagssitzung freute sich Kaltenhauser, dass erste Vorschläge bereits in die Initiative „Lebensraum Tirol – Agenda 2030“ von LR Johannes Tratter, die dieser gemeinsam mit dem Raumordnungsbeirat ins Leben rief, eingearbeitet werden.

05.07.2018

Wertvolles Gut
Für Kaltenhauser in ihrer Funktion als VP-Sprecherin des ländlichen Raumes, aber auch als Bäuerin ist es sehr erfreulich, dass die Ressource Grund und Boden in Zukunft noch besser geschützt werden soll. „Derzeit verbauen wir täglich 10.000 Quadratmeter – das ist die Größe eines Fußballplatzes", warnt Kaltenhauser.
Beim Thema unterirdische Parkflächen bei Supermärkten ist sie optimistisch. „Das werden wir umsetzen, eine Maßnahme, die einer verantwortungsvollen Politik entspricht und der weitere folgen müssen!" Kaltenhauser setzt sich seit langem dafür ein, dass zukünftig Supermärkte verpflichtet werden, Hoch- und Tiefgaragen zu bauen. Im Gegensatz zu Einkaufszentren dürfen diese nämlich noch immer oberirdische Parkflächen bauen, wobei wertvollstes Grünland versiegelt wird. „Um Supermärkte in punkto Bodensparen in die Pflicht zu nehmen, brauchen wir weder den Bund noch die EU, aus der Kann- muss im Landesgesetz eine Muss-Bestimmung werden", klärt sie auf.

Zukunftsraum Tirol
Abschließend bedankt sich Kaltenhauser für die Initiative von LR Johannes Tratter: „Die Erstellung des Raumordnungsplans „Lebensraum Tirol – Agenda 2030" unter Einbeziehung des Raumordnungsbeirates ist sehr zu begrüßen. Wir brauchen klare Zielvorgaben, die vor allem langfristig gedacht und über Generationen greifen sollen, damit wir unseren Raum in Tirol so ordnen, dass er für uns alle ein Zukunftsraum ist."


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