Verlorene Stimme

Kommentar von Christine Schmid, Bezirksobfrau FL Kufstein

19.09.2019


Wir sind mitten drin im Wahlkampf-Finale. In einer Woche, am 29. September, wird in Österreich wieder gewählt. Wir wählen die Abgeordneten des Nationalrats. Die stimmenstärkste Partei wird gewöhnlich mit der Regierungsbildung beauftragt, indirekt wählen wir also auch eine Regierung. Bis zur Präsentation der ersten Hochrechnung am Wahlabend bleibt es spannend. Stimmen die Umfragewerte? Welche Partei erhält die meisten Stimmen und wird als Sieger über die Ziellinie gehen? Und die Frage nach der Wahl lautet: WER mit WEM? In der österreichischen Verfassung ist festgeschrieben, dass jeder Wahlberechtigte das gleiche, unmittelbare, persönliche, freie und geheime Recht hat, an der Nationalratswahl teilzunehmen. Das ist gar nicht so selbstverständlich – in vielen Ländern finden Wahlen nicht statt und die Menschen müssen darum kämpfen. Durch eine Wahl wird die politische Macht neu verteilt und wir können mitbestimmen. Aber nicht jeder Österreicher wählt. Manche können nicht, andere wollen nicht. Auch in diesem Wahljahr üben viele ihr Stimmrecht nicht aus. Sei es aus Enttäuschung, Desinteresse, Protest, Unentschlossenheit oder Faulheit. Bei der letzten Nationalratswahl haben 20 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme nicht abgegeben. Wären die Nichtwähler im Nationalrat vertreten, wäre die Partei der Nichtwähler dort die viertstärkste Kraft. Jede Stimme zählt und jeder kann selbst bestimmen, welche Partei seine Interessen am besten vertritt. Jede nicht abgegeben Stimme ist eine verlorene Stimme. Denn wer nicht wählt, lässt andere entscheiden.

Christine Schmid, Bezirksobfrau FL Kufstein
schmid.christine@hotmail.com


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