Kein Platz für Wolf und Co

Kommentar von Benedikt Singer, Forum Land Bezirk Innsbruck

13.06.2019

Die ersten meteorologischen Sommertage in diesem Jahr wurden im ganzen Land nicht nur intensiv zur Heuernte genutzt, sondern sagen auch der bestehenden Schneeschicht in den Bergen den Kampf an. Dadurch wird unser Land auf vielfältigste Weise bis auf die höchsten Gipfel nutzbar. Egal, ob durch die Landwirtschaft mit ihren Feldern, Wäldern und Almen, den immer stärker werdenden Sommertourismus, oder die Einheimischen, die die Natur zur Freizeitgestaltung nutzen. Ein Miteinander dieser Akteure ist aktuell schon nicht immer ganz einfach und benötigt die Rücksichtnahme sowie den gegenseitigen Respekt der handelnden Akteure. Trotzdem haben wir einen Großteil des Wohlstandes unseres Landes diesem – über weite Strecken funktionierenden – Zusammenspiel zu verdanken. Durch diese Entwicklung und die damit einhergehende Erschließung unseres Landes gibt es keinen Platz mehr für große Beutegreifer. Eine Wiederansiedelung von Wolf, Luchs, Bär oder Ähnlichem würde die Nutzung und das Bild unserer Heimat nachhaltig verändern und ist meiner Meinung nach nicht umsetzbar. Wer daran zweifelt, sollte einen Blick über den Brenner werfen. Dort gibt es bereits Bauern, die ihre Tiere nicht mehr auf die Alm treiben, Touristiker, die diese Entwicklung sorgenvoll beobachten, aber auch eine Politik, die zwischenzeitlich klar Stellung bezogen hat. Wer nun weiß, dass ein Wolf hunderte Kilometer in kürzester Zeit überwinden kann, wird feststellen, dass sich auch bei uns die Politik viel aktiver für eine Senkung des Schutzstatus von Wolf und Co einsetzen muss.

Benedikt Singer, Forum Land Bezirk Innsbruck

benedikt.singer@tirol.gv.at


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